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Kirche lebt von Beziehungen. Diese können nicht durch künstliche Intelligenz ersetzt werden. / Foto: ChatGPT (KI)

Zwischen Effizienz und Ethik

Das Editorial der aktuellen Ausgabe wurde von KI (ChatGPT) erfasst.


Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in immer mehr Lebensbereiche – auch ins kirchliche Umfeld. Im Pfarreisekretariat kann KI wiederkehrende Aufgaben übernehmen: Termine koordinieren, Mails beantworten, Daten verwalten. Das schafft Freiräume für persönliche Begegnungen und pastorale Arbeit. 

Doch die Technik wirft auch Fragen auf. Wie steht es um den Datenschutz sensibler Informationen? Wie vermeiden wir, dass der menschliche Kontakt – das Herzstück kirchlicher Gemeinschaft – zu kurz kommt? Und wer trägt Verantwortung, wenn KI Fehler macht? 

KI kann ein hilfreiches Werkzeug sein, wenn wir sie verantwortungsvoll und werteorientiert einsetzen. Sie soll den Menschen nicht ersetzen, sondern unterstützen. Denn im Zentrum der Kirche stehen keine Algorithmen, sondern Beziehungen – zwischen Gott, den Menschen und der Welt.

 

Dieses Editorial wurde von KI (ChatGPT) verfasst. Die Anweisung lautete: «Verfasse ein Editorial für das «pfarrblatt» Bern zum Thema: Chancen und Risiken von KI im Pfarreisekretariat. Umfang: 1000 Zeichen inklusive Titel.»