Auf der Website skpv.ch/kiosk finden sich ab sofort tagesaktuelle Beiträge aus allen katholischen Pfarrblättern, darunter das «pfarrblatt» Bern.
Der digitale Kiosk biete «einen einzigartigen Überblick über das vielfältige kirchliche Leben in der Schweiz – von gesellschaftlichen Debatten über Portraits von sozial engagierten Menschen bis hin zu spirituellen Impulsen», heisst es in der Mitteilung. Unterzeichnet ist diese von Markus Vögtlin, Präsident des Schweizerischen Katholischen Pressevereins (SKPV), und Sylvia Stam, Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft der Pfarrblatt-Redaktionen (Arpf) und «pfarrblatt»-Redaktorin.
«Ich freue mich, dass dank der Zusammenarbeit mit dem SKPV gut recherchierte, journalistische Beiträge über ihre eigene Region hinaus sichtbar werden», sagt Stam.
Die Plattform richtet sich laut Medienmitteilung an kirchlich Engagierte und spirituell interessierte Leser:innen, aber auch an Medienschaffende. Sie zeige, was die katholische Kirche sowohl auf lokaler und regionaler als auch auf nationaler Ebene bewege. Damit fördere sie die Vernetzung kirchlicher und säkularer Medien, heisst es in dem Schreiben.
Die beiden Trägerorganisationen sehen die Plattform ausserdem als «ein starkes Zeichen für die publizistische Zusammenarbeit innerhalb der Kirche.»
Die Arpf ist ein Verein, der die Zusammenarbeit unter den katholischen Pfarrblättern der Deutschschweiz fördert. Aktuell gehören 16 Redaktionen zum Verein. Der SKPV fördert die katholische Medienarbeit in der Schweiz. (ezs)