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Indisch-hinduistische Musik zur Eröffnung

An einem Podium wurde die alte Frage debattiert, ob der Glaube mit Wissenschaft in Einklang zu bringen ist. v.l.: Laavanja Sinnadurai (Hindu, Anwältin), ein Vertreter der jüdischen Gemeinde Bern, Brigitta Rotach vom Haus der Religionen und Gastgeberin Jacqueline Strauss, Direktorin des Museums für Kommunikation Bern.

Indischer Tempeltanz

Als scharfer Kontrast und dennoch wunderbar passend – Breakdance

Meditativ. Hinduistischer Trommler.

Bunter November im Kanton Bern

Vom Trauermonat zum interreligiösen Monat

Anfang November ist Totengedenken. Der Monat ist von Nachdenklichkeit und vom tendenziell grauen Wintereinbruch geprägt. Daneben trifft man im Kanton Bern aber auch auf interkulturelles und interreligiöses Miteinander, etwa an der jährlich stattfindenden Nacht der Religionen.

So gab es am 9. November in der ganzen Stadt Bern einen farbigen Reigen an Gesprächen, Tanz, Musik, Kommunikation und Austausch – ein Füllhorn an Impulsen zum Thema Religion und Wissenschaft! Auf dem Titelbild eine Impression der Eröffnungsveranstaltung im Museum für Kommunikation. Fazit: Der Mensch ist nicht das Mass aller Dinge, er ist letztlich nicht allmächtig. Und: Wir leben in einer offenen Gesellschaft, da können wir die eigene Gemeinschaft nicht über andere stellen, alle tragen wir zum Gelingen bei. In diesem Sinn können wir im November den Spätherbst geniessen und aus den Früchten «Konfi» herstellen.

Sie finden ein ganzes Panoptikum dieser «Ernte» in der Fotogalerie der Nacht der Religionen.
Viel Vergnügen!

Die Redaktion